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27.09.2026

Stimmbevölkerung sagt Ja zum Erweiterungsbau Sonnenberg und wählt Eva Tremp-Pausits in die Schulbehörde

Die Stimmberechtigten der Volksschulgemeinde Amriswil-Hefenhofen-Sommeri haben dem Baukredit für den Erweiterungsbau des Schulhauses Sonnenberg zugestimmt und Eva Tremp-Pausits als neues Mitglied in die Schulbehörde gewählt. Die Stimmbeteiligung von über 30 Prozent zeigt das grosse Interesse an der Entwicklung der Schule.


Mit rund zwei Dritteln Ja-Stimmen gegenüber einem Drittel Nein-Stimmen haben die Stimmberechtigten den Baukredit für den Erweiterungsbau des Schulhauses Sonnenberg deutlich angenommen. Schulpräsident Michael Stäheli-Engel zeigt sich erfreut über das klare Votum: «Das Ergebnis ist ein starkes Zeichen für unsere Schule und gibt uns die notwendige Planungssicherheit. Nun können wir die nächsten Schritte angehen und gemeinsam einen zeitgemässen Schulraum schaffen, der den Bedürfnissen unserer Schülerinnen und Schüler langfristig gerecht wird.» Das Projekt schafft den benötigten Schulraum für die kommenden Jahre und stärkt den Sonnenberg als attraktiven Lern- und Begegnungsort. Durch die gemeinsame Realisierung mit dem Gemeindehaus Hefenhofen können zudem wertvolle Synergien genutzt werden. Die Fertigstellung des Erweiterungsbaus ist für Sommer 2029 vorgesehen. Die Schulbehörde freut sich über das entgegengebrachte Vertrauen und die breite Unterstützung für dieses wichtige Zukunftsprojekt.
Bei der Ersatzwahl in die Schulbehörde wurde Eva Tremp-Pausits mit 686 Stimmen gewählt. Auf sie entfielen die meisten Stimmen, gefolgt von Luana Burgstaller-Palmisano mit 636 Stimmen. Damit ist die Behörde für die laufende Amtsperiode wieder vollständig besetzt. Die Neukonstituierung erfolgt an der Sitzung im November. Die Behördenmitglieder gratulieren Eva Tremp-Pausits zur Wahl und freuen sich auf die Zusammenarbeit. Mit ihrem Engagement wird sie die strategische Weiterentwicklung der Volksschulgemeinde in den kommenden Jahren aktiv mitgestalten.
Ein herzlicher Dank gilt allen Kandidierenden für ihre Bereitschaft, Verantwortung für die Volksschulgemeinde zu übernehmen, sowie den Stimmberechtigten für die Teilnahme an der Wahl.